Melina Nackt

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On 12.08.2020
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Müde geworden legte sie sich aufs Bett und schlief ein. Als sie wach wurde, wollte Melina sich andere Sachen anziehen, verdutzt stellte sie fest, dass ihre Koffer weg waren.

Alle Sachen, die sie nach den Kameras geworfen hatte und verstreut im Zimmer auf dem Boden lagen, fehlten ebenfalls. Auch der kaputte Fernseher war verschwunden.

Sogar der Vorhang am Bad fehlte. Sie nahm wieder das Bettlaken und setzte sich auf die Toilette.

Der Harndrang in ihr war enorm. Verdutzt stellte sie fest, dass es auch kein Toilettenpapier mehr gab, sogar die Handtücher waren weg. Sie zog ihren Slip aus und trocknete sich damit die haarlose Muschi ab.

Dann legte sie sich wieder hin. Ihr schlaf war recht unruhig. Als sie wieder wach wurde, stand eine Schüssel mit Nudeln auf dem Tisch und eine neue Flasche Mineralwasser, daneben lag ein kleiner Stapel mit Modezeitschriften.

Ha, ha, wie witzig; dachte Melina. Wieder ging sie zur Tür, trat und hämmerte dagegen. Doch es kam niemand. Sie langweilte sich unendlich und begann in den Zeitschriften zu blättern.

Als sie vom Lesen gelangweilt wurde, ging sie einige Zeit im Zimmer hin und her, aber sie ermüdete davon und setzte sich wieder auf das Sofa.

Träge verrannen die Stunden. Als sie wieder pinkeln musste, ging sie mit dem Bettlaken zur Toilette. Als sie ihre Muschi mit dem Höschen trocken tupfen wollte, fehlte auch dies.

Melina hatte jetzt nur noch die Bluse und den Rock, ansonsten war nichts da, was sie hätte anziehen können. Der Buttler kam ins Zimmer ohne sie zu beachten und stellte ein Tablett mit Essen auf den Tisch.

Wieselflink rannte Melina durch die offene Tür und die Treppen nach unten. Doch die zweite Tür war versperrt, so sehr sie auch daran rüttelte, sie ruckte und rührte sich nicht.

Grinsend hatte ihr der Buttler hinterher gesehen. Hans hatte es nicht eilig, deshalb stellte er erst in aller Seelenruhe das Tablett auf dem Tisch ab und ging ihr langsam hinterher.

Eher belustigt. Er ergriff ihre Taille, legte sie über seine rechte Schulter und ging mit ihr zurück nach oben. Auch wenn sie nur 52 Kilo wog, so war der steile Weg nach oben doch beschwerlich, aber es schien diesem muskelbepackten Hünen nichts auszumachen.

Sie hämmerte mit ihren kleinen Fäusten gegen seinen Rücken, aber auch davon war er nicht zu beeindrucken. Melina stand auf und wollte sich aufs Bett legen.

Doch weder das Bettlaken, noch das Kopfkissen oder die Bettdecke waren mehr da. Wie konnte das sein? Als der Buttler das Zimmer verlassen hatte, hatte er nichts in seinen Händen.

Melina suchte nach einem versteckten Zugang, fand aber keinen. Sie konnte die Stimme ihres Onkels hören. Nach einer Weile musste sie wieder zur Toilette.

Doch womit sollte sie sich abdecken? Melina versuchte die Matratze vom Bett zu ziehen, doch sie schien wie festgedübelt, sie bewegte sich nicht einen Zentimeter.

Einen Lichtschalter gab es nicht. Nach einer halben Stunde ging sie zur Toilette, setzte sich wieder rittlings darauf und verrichtete ihre Notdurft.

Widerwillig tupfte sie mit ihrem Rock ihren Schlitz trocken. Darauf hoffend, dass die Kameras nichts von ihrer Muschi sehen konnten.

Wütend stand sie auf und warf die Zeitschriften gegen die Kameras. Sie setzte sich aufs Sofa und begann zu flennen. Nach einiger Zeit hatte sie sich wieder beruhigt, sammelte die Zeitschriften wieder auf und begann auf dem Sofa liegend zu lesen.

Nach einigen Stunden wurde sie müde, legte sich aufs Bett und schlief ein. Als sie am Morgen aufwachte, stand ein Teller mit trockenem Brot, sowie eine neue Flasche Wasser auf dem Tisch.

Die Zeitschriften waren weg, sehr zum Missfallen Melinas. Jetzt hatte sie nichts mehr, um sich die Zeit zu vertreiben.

Quälend langsam vergingen die Stunden. Melina fühlte sich schmutzig, immerhin hatte sie seit drei Tagen weder geduscht noch gebadet.

Nicht einmal die Zähne konnte sie sich putzen. Sie hatte einen Geschmack im Mund, als hätte ihr jemand darein geschissen. Wütend nahm sie die Flasche Wasser und schmiss sie solange gegen die Kameras, bis sie auf dem Boden zerplatzte.

Wütend darüber schmiss sie die Brotscheiben hinterher, stand auf und zertrat die Scheiben mit ihren Schuhen. Stunde um Stunde verrann.

Doch niemand kam. Kein Essen, und Wasser gab es nur aus dem Hahn. Langsam begann ihr Magen zu knurren. Als sie am nächsten Morgen wach wurde, sah sie enttäuscht auf den leeren Tisch.

Diesmal hatte man ihr nichts zu essen gebracht. Auch kein Mineralwasser. Jetzt bedauerte sie es sehr, dass sie den Fernseher zu Boden geschmissen hatte.

Die Stunden vergingen, doch nichts tat sich. Aus Langeweile begann sie etwas im Kreis zu laufen. Doch sie wurde nur noch frustrierter davon.

Dann machte sie Liegestütze und Kniebeugen. Davon fing sie aber nur an zu schwitzen. Melina begann zu stinken. Sie war verschwitzt, hatte seit Tagen keine frische Kleidung mehr gehabt und auch nicht geduscht.

Sie schaute zu der Dusche. Dann ging sie rüber und machte die Dusche an, stellte sich mit ihren Sachen darunter und genoss das warme Wasser.

In einer Schale lag ein Stück Seife, damit wusch sie sich zuerst die Haare, dann, so gut es ging ohne ihre Sache auszuziehen, ihren Körper und die langen wohlgeformten Beine.

Verstohlen wusch sie sich auch die Muschi und den Po. Langsam bekam Melina auch Bauchkrämpfe, sie hatte seit Tagen nicht mehr gekackt.

Ihr Bauch war übervoll. Die Natur verlangte ihr Recht. Dann ging sie wieder unter die Dusche und wusch sich, vor lauter Ekel zitternd, den After sauber.

Sie fühlte sich extrem erniedrigt. Die Stunden vergingen, ohne dass sich etwas tat. Ihr Magen knurrte immer bedrohlicher.

Gib mir wenigstens etwas zu essen, ich bin am verhungern. Onkel Angus, bitte! Es tut mir so leid.

Verzeih mir doch bitte. In den kommenden zwei Tagen schlief sie viel und trank Wasser aus dem Hahn. Sie wurde immer hungriger. Ständig stellte sie sich unter eine Kamera und bat, so respektvoll wie sie nur konnte, um Essen und saubere Kleidung.

Irgendwann fing sie sogar an zu betteln, auf den Knien und mit zusammengefalteten Händen. Die monotone Langeweile und der Hunger zermürbten sie zusehends.

Sie wusch sich jeden Tag in ihrer Kleidung. Doch richtig sauber wurde sie dadurch nicht. Auch der eklige Geschmack in ihrem Mund wurde immer unerträglicher.

Als sie abermals aus der Dusche kam, stand eine Schüssel mit Nudeln auf dem Tisch, ebenfalls eine 1,5 l Packung Orangensaft. Wie konnte das nur sein, dass jemand ins Zimmer kam, ohne dass sie es bemerkte?

Sie wunderte sich wieder. Sie hatte auf dem Sofa gelegen. Melina sog tief die Luft ein, wollte grade eine böse Antwort in Richtung der Kamera schicken, besann sich aber eines Besseren.

Kann ich bitte saubere Kleidung bekommen? Ich werde Hans zu dir schicken. Du darfst nicht mit ihm reden. Solange er bei dir ist, will ich keinen einzigen Ton von dir hören.

Es sei den, er fragt dich etwas und benötigt eine Antwort. Hast du mich verstanden, Melina? Sei ein gutes Mädchen und gehorche.

Ein Fluchtversuch ist sinnlos, da die untere Tür verschlossen sein wird. Denke immer daran. Sie hörte ein leises Lachen.

Ich habe anderes zu erledigen, als auf dich aufzupassen. Das ist die Aufgabe von Hans. In seinem Arbeitsbereich sind die meisten Monitore und Computer, auf denen alle Kameras geschaltet sind.

Er benachrichtigt mich nur, wenn du etwas Dummes machst, wie etwa das werfen der Wasserflasche und zertreten der Brotscheiben. Melina wurde rot, als sie daran dachte, wie der Hüne sie überwacht hatte.

Wie er mit angesehen hat, wie sie zur Toilette ging und duschte. Der Fernseher ist Schrott, dank deiner Unbeherrschtheit. Und dein Verhalten müsste schon über eine längere Zeit ordentlich sein, um wieder ein TV-Gerät zu bekommen.

Bewege dich erst wieder, wenn Hans das Zimmer verlassen und die Tür hinter sich geschlossen hat. Du darfst dich nicht bewegen, oder Hans nimmt wieder alles mit.

Melina hätte ihn am liebsten verflucht und ihm Namen geben, die selbst eine Hure zum erröten gebracht hätten, doch sie verkniff es sich schnell.

Sie konnte nicht noch einen Tag verbringen, ohne irgendetwas zu tun. Wenigstens etwas zu lesen wollte sie haben.

Schnell kniete sie sich neben das Bett hin und begann zu warten. Langsam begannen ihre Knie weh zu tun. Sie war es nicht gewohnt, auf einem harten Untergrund zu knien.

Ihr kurzer Rock verbarg kaum ihr Geschlecht. Endlich kam Hans ins Zimmer. Er hielt Kleidung und ein Buch in seinen Händen.

Als er gegangen war, stand Melina auf und ging zum Tisch. Sie hätte beinahe einen Wutanfall bekommen, wurde aber rot vor Zorn.

Es war ein Kinderbuch. Egal, besser als nichts zu lesen. Immerhin hatte es fast Seiten. Sie schaute sich die Kleidung an. Hans fand das Ganze wohl witzig.

Zum einen gab es keine Unterwäsche, zum anderen war der Rock um einiges kürzer als der, den sie trug. Und die Bluse, nein, es war keine Bluse, es war ein irgendetwas, fast durchsichtig und würde grade mal so ihre Brüste bedecken.

Was würde wohl ihr Onkel sagen, wenn er wüsste, was er ihr zum anziehen gegeben hatte? Bestimmt würde er seinen Buttler zur Schnecke machen. Sie ging rüber zu der Dusche und duschte noch schnell in den alten Klamotten, dann stellte sich mit dem Bauch so dicht als möglich vor die Wand auf und zog ihr Oberteil aus.

Sie errötete, als sie daran denken musste, dass der Buttler ihr zusehen würde. Sie schaffte es nur mit Mühe und Not, die enge Bluse über ihren Busen zuzuknöpfen, sie war mindestens eine Nummer zu klein.

Dann zog sie den sauberen Rock unter ihren schmutzig nassen Rock an. Sie fühlte sich etwas besser. Sie legte das nasse Oberteil und den nassen Rock zum trocknen auf die Handtuchstangen.

Dann setzte sie sich aufs Sofa und begann zu lesen. Die Tür wurde geöffnet und Hans kam zurück. Abrupt stand sie auf und zerrte den Rock nach unten.

Er hatte etwas zu essen dabei, ohne dass sie darum bitten musste. Er hatte einige Muffins dabei, und einen Krug mit Saft. Melina lief das Wasser im Mund zusammen.

Als sie danach greifen wollte, zog er den Teller zurück. Und später vielleicht noch mehr. Oder ich nehme alles wieder mit.

Oder sind Nudeln ihr Leibgericht? Brathuhn oder leckere Grillwürste. Ihr lief bei seinen Worten wieder das Wasser im Mund zusammen.

Melinas Gedanken jagten sich. Möglicher Weise war dies die Art und Weise, von hier zu fliehen, mit seiner Hilfe. Sie trat zurück und wollte die zu kleine Bluse über ihre Brüste zerren.

Es ging nicht, sie musste die Knöpfe aufmachen. Sanft hin und her schwingend kamen die prächtigen Bälle zum Vorschein.

Mit hochrotem Gesicht stand sie vor ihm. Elastisch und fest. Ich bedanke mich für den Anblick. Vor lauter Scham wurde ihr Gesicht dunkelrot.

Sie biss sich auf die Unterlippe, schon eine böse Antwort parat habend. Nein, sie wollte lieber die Muffins.

Er stellte den Saft und die Muffins auf den Tisch und ging hinaus. Leise fiel die Tür ins Schloss. Sie fühlte sich beschämt und erniedrigt.

Doch nach all den Tagen des Hungerns war es ihr egal. Genussvoll verputzte sie einen nach dem anderen und trank den köstlichen Saft dazu.

Irgendwie ein leises Klatschen oder Schlagen. Es hörte sich beinahe so an, als würde eine Axt auf Holz treffen. Nach 30 Minuten herrschte wieder Ruhe.

Bestimmt hat ein Holzfäller einen Baum gefällt; dachte Melina. Sie setzte sich wieder auf das Sofa und las weiter. Also legte sie sich mit ihrer neuen Kleidung aufs Bett und schlief ein.

Am nächsten Morgen stand sie auf und wollte zur Toilette gehen. Sie stoppte, ihre alten Klamotten waren weg.

Sie ging zur Toilette und verrichtete ihre Notdurft, dann stellte sie sich unter die Dusche. Sie hätte heulen können vor Scham und Wut, doch sie hielt die Tränen soeben noch zurück.

Diese Genugtuung wollte sie dem Bastard nicht geben. Sie wurde rot vor Wut, bestimmt hat der Bastard alles gut sehen können.

Dann las sie weiter. Am Abend brachte er ihr Essen. Sie öffnete die Knöpfe der Bluse und zählte langsam, bis unter die Haarspitzen errötend, bis Schmeckt einfach besser als immer nur Nudeln.

Ich werde ja nicht im Zimmer sein. Ich werde sie nur über die Kameras sehen. Sie wurde vor Verlegenheit und Scham rot.

Obwohl, es wär schon was feines, mal wieder etwas Gutes zu essen. Die Nudeln kamen ihr langsam zum Hals raus. Da machte es wohl nicht mehr viel aus, wenn er auch ihren nackten Po sehen würde.

Und sie wollte ihn auf ihre Seite ziehen. Nur mit seiner Hilfe würde sie aus diesem Gefängnis fliehen können. Da war sie sich mehr als sicher. Sie blickte einen Moment in die Kamera, dann stand sie auf und ging zur Dusche.

Langsam knöpfte sie ihre Bluse auf und warf sie hinter sich auf den Boden. Sie guckte misstrauisch in die Kameras, dann zur Tür.

Dann drehte sie das Wasser auf und stellte sich darunter. Sie stellte die Beine dicht zusammen und legte die Arme dicht an die Seiten ihres schlanken Körpers an, um ihm einen Blick auf ihre Brüste zu verwehren.

Aber so konnte sie sich nicht waschen. Sie wurde rot, als sie sich vorstellte, wie er sie anstarrte. Voller lüsterner Gier. Melina hatte sich noch nie so geschämt wie jetzt.

Ein Dienstbote schaute ihr beim Duschen zu, wie erniedrigend. Da sie keinen Waschlappen hatte, musste sie ihre Hände benutzen.

Besonders peinlich war es ihr, als sie sich zwischen den Beinen wusch. Noch nie zuvor hatte sie sich so unbehaglich beim Duschen gefühlt. Sie hatte Angst davor, dass er ihr Befehlen würde, sich umzudrehen oder andere Dinge machen zu müssen.

Doch er sagte nichts. Anscheinend genoss er die Show und gab sich zufrieden mit dem, was er sah. Als sie die Seife von ihrem Körper abgespült hatte, erkannte sie ihr Dilemma.

Da sie hier noch nicht nackt geduscht hatte, hatte sie ihre Kleidung einfach achtlos in den Raum gekickt. Das rächte sich jetzt.

Sie suchte den Raum mit ihren Augen ab. Bluse und Rock waren nirgends zu sehen. Ihre Kleidung war verschwunden.

Nass und völlig nackt stand sie unter der Dusche. Wie schaffte es der Buttler nur immer wieder, unbemerkt ins Zimmer zu gelangen? Es musste einen geheimen Gang geben.

Nur wo, das war die Frage. Als Antwort kam eisiges Wasser aus dem Duschkopf. Erschrocken schrie sie auf und lief weg. Die linke Hand in ihrer Leiste, mit dem rechten Arm die Brüste verdeckend.

Was sollte sie jetzt nur tun. Ihn einfach ignorieren? Was, wenn er sich an ihrem Körper aufgeilen würde? Ja, sie wusste welch fantastischen Körper sie hatte.

Die meisten Frauen würden für ihren wunderschönen Körper töten. Oft hatte sie am Strand sabbernde Männer und hasserfüllte Frauen gesehen, wenn sie nur im Bikini am Strand war.

War es wirklich so schlimm, wenn er sie nackt sah? War es nicht eher ein Vorteil für sie, wenn er ihren anbetungswürdigen, geschmeidigen Körper so unverhüllt betrachten konnte?

Sie musste ihn auf irgendeine Art und Weise ohnehin auf ihre Seite bringen. Also warum nicht so? Ihr Vater würde die Hölle gefrieren lassen, würde er rausfinden, was man hier mit ihr machte, wie man sie hier behandelte.

Wie wollten ihre Tante und ihr Onkel ihrem Vater erklären, was sie mit ihr machten? Melina frohlockte innerlich, als sie daran dachte.

Ihre Zeit hier war ohnehin fast vorbei. Es wäre mit Sicherheit ein Schock für ihre Tante und ihren Onkel, fänden sie heraus, was für ein perverses Schwein ihr Buttler in Wirklichkeit war.

Auf Dauer konnte sie sich seinen Blicken ohnehin nicht mehr verbergen. Mit hocherhobenem Haupt ging sie zur Dusche zurück und bürstete ihr Haar.

Ihr Körper begann langsam zu trocknen. Sie ging zum Sofa zurück und setzte sich hin. Die Beine fest zusammen geklemmt und mit dem Buch verdeckte sie ihre Brüste ein wenig.

Sie staunte, auf dem Tisch lag ein anderes Buch. Ihre Augen sprangen vor ungläubigem Staunen fast aus den Höhlen. Sie hatte davon gehört.

Sie hatte genug gehört, um zu wissen, dass es in dem Buch um widerlichen Kram ging. Bondage, Ketten und andere abartige Sachen. Leicht zitternd vor Wut und Scham begann sie in dem Buch zu lesen.

Einer ihrer vielen Lover wollte sie mal Fesseln, sie hatte ihm eine geknallt war gegangen. Nein, das war nichts für sie.

So widernatürliches Zeug machte sie nicht. Sie wartete auf ein Zeichen von Hans. Aber er rührte sich nicht. Die Minuten verrannen quälend langsam.

Aus Minuten wurde eine Stunde, dann zwei. Sie wollte nicht aufstehen. Gewiss überwachte er sie auf seinen Monitoren. Er wartete nur darauf, dass sie aufstand, um einen Blick auf ihr Geschlecht zu erhaschen.

Nach drei Stunden nahm sie das Buch zur Hand. Normalerweise las sie solche Schundlektüre nicht. Aber sie hatte nichts anderes zur Hand.

Was solls, besser als nur dumm rumzusitzen. Melina fing wieder an zu lesen. Wie konnte man nur so blöd sein, sich einem Mann derart zu unterwerfen und auszuliefern.

Der Kerl war sowas von arrogant und unnahbar. Nein, niemals könnte ein Mann das mit ihr machen. Sie konnte sich auch nicht vorstellen, wie eine Frau an Analverkehr Gefallen finden könnte.

Nur weil ihr Herr und Meister es so wollte. Pah, so eine bescheuerte Schlampe. Sie empfand kein Mitleid mit der Heldin, nur Verachtung.

Allerdings war Melina auch eine junge, sexhungrige Frau. Einige Stellen erregten sie doch sehr. Ihre Nippel versteiften sich und ihre Vagina wurde feucht.

Sollte sie sich davon angezogen fühlen? Sie verachtete Hans und blickte kühl in die Kameras. Einige Male lachte sie spöttisch über die Heldin, ein anderes Mal gähnte sie herzhaft.

Nur um ihm zu zeigen, wie langweilig sie das Buch fand. Aber das Buch reichte vollkommen aus, um sie unruhig werden zu lassen.

Was, wenn er beabsichtigte, sie anzuketten? Aber nein, er wusste, für wen er arbeitete. Ihr Onkel würde ihm das Fell über die Ohren ziehen, sollte er es wagen, je Hand an sie zu legen.

Und doch bleib da ein Rest von Besorgtheit. Sie musste wieder zur Toilette. Es war auch Zeit um schlafen zu gehen. Leise seufzend stand sie auf und legte sich aufs Bett.

Es dauerte etwas, so nackt wie sie war, bis sie eingeschlafen war. In dieser Nacht schlief sie am unruhigsten. Am nächsten Morgen stand sie gleich auf.

Sie ging zum Tisch, wo Hans ihr immer Nudeln und Wasser hinstellte. Doch an diesem Morgen war der Tisch leer.

Hans, hallo! Bitte verzeih, wenn ich dich einfach so anspreche. Aber warum habe ich kein Frühstück bekommen?

Ich habe nichts falsch gemacht. Sie stand auf und ging nervös durch den Raum. Was sollte sie machen. Zumal das Wasser auch die einzige Möglichkeit war, um ihren After von Fäkalresten zu reinigen und ihre Muschi vom Urin.

Nass wie ein Pudel stand sie unschlüssig in der riesigen Duschtasse, die gleichzeitig als Badewanne diente.

Innerlich begann sie, ihre Eltern, insbesondere ihren Vater, zu verfluchen. Sie schimpfte auch auf ihren Onkel, die Tante, den Buttler.

Das Leben war so ungerecht. Hier war sie, eingesperrt von diesen perversen Bestien, die sie wohl doch verhungern lassen wollten.

Jedenfalls konnte sie noch Wasser aus dem Hahn trinken. So hatte sie wenigstens etwas in ihrem leise vor sich her knurrenden Magen.

Um schneller trocken zu werden begann sie im Kreis zu laufen. Ihre schönen Brüste flogen hoch und runter, hin und her.

Als sie sich bewusst wurde, wie das auf ihren Kerkermeister wirken musste, blieb sie stehen. Bestimmt holte sich die Drecksau gerade einen runter; dachte Melli.

Als auch nach einer weiteren Stunde der Buttler nicht mit ihrem Frühstück kam, überlegte Melli, was sie falsch gemacht hatte. Hatte sie ihn verärgert, und wenn ja, wie?

Hans … Hans! Verzweiflung stieg wieder in ihr hoch. Warum wurde sie wieder bestraft? Sie hatte nichts falsch gemacht.

Um nicht vor Langeweile den Verstand zu verlieren, begann sie mit einigen Turnübungen. Rumpfbeugen, Kniebeugen und die Kerze.

Die Kerze: Dazu legt man sich mit geschlossenen und gestreckten Beinen auf den Rücken, Arme und Hände liegen ausgestreckt am Körper.

Nun die Hüften mit beiden Händen abstützen, Beine und Po kerzengerade nach oben heben. Nach 90 Minuten war sie so am keuchen und verschwitzt, dass sie mit den Turnübungen aufhören musste.

Melli duschte wieder und setzte sich, so nass wie sie war, aufs Sofa hin und las weiter. Ihre Muschi begann langsam im eigenen Saft zu schwimmen.

Auch die Tatsache, dass sie niemals lange nackt war, nur zum Duschen oder Baden, trug dazu bei, dass sie immer geiler wurde.

Ihre Exhibitionistische Ader begann sich zu regen. Nicht, dass Melli prüde war, sie zeigte gerne, was ihr schöner Körper zu bieten hatte.

Allerdings nur ausgewählten Personen, solche, die sie selber aussuchte. Halbnackt am Strand umherzulaufen empfand sie nicht als exhibitionistisch, sondern als etwas ganz normales, liefen doch die meisten jungen Dinger in ihrem Alter so rum, vorausgesetzt, sie hatten solch schöne Körper wie sie selber.

Sie fühlte sie unterschiedlich, zum einen gefiel es ihr, hier so splitterfasernackt sitzen zu müssen, zum anderen beschämte es sie aber auch.

Ihre Nippel waren hart und standen steil von ihren Brüsten ab. Sie wurde sich ihres Körpers immer bewusster, je länger sie so nackt in ihrem Gefängnis gehalten wurde.

Besonders, da ihre Oberarme ständig gegen ihre Brüste drückten oder rieben, oder sich ihre Oberschenkel aneinander rieben und ihre Muschi gegen das Leder des Sofas drückte.

Melina hatte schon in ihren pubertären Jahren damit begonnen, sich unten rum zu rasieren. Sie mochte es, wenn Muschi und Po völlig haarlos waren.

Doch nun hatte sich ein kleiner, stacheliger Busch zwischen ihren wohlgeformten Beinen gebildet. Und sie hatte nichts, um diesen wieder zu entfernen.

Diese kleinen, stacheligen Härchen drückten sich gegen ihr sensibles Geschlecht und trugen dazu bei, dass sie ständige leicht erregt war.

Auch wenn sie nicht in dem Buch las. Dann stand sie auf und machte wieder einige Turnübungen. Ihr Magen knurrte immer lauter. Melina machte einen Dauerlauf im Zimmer, lief drei Runden rechts herum, dann drei Runden links herum, dann wieder drei Runden rechts rum, drei links usw.

Nach einer Stunde war sie erschöpft und stellte sich unter die Dusche. Mit dem Gesicht zur Wand duschte sie, hoffend, dass Hans diese Geste als Entschuldigung anerkennen würde und ihr etwas zu essen brachte.

Als sie zu Ende geduscht hatte, schaute sie zum Tisch, kein Essen, kein neues Buch, kein gar nichts. Traurig legte sie sich aufs Bett, ihr laut knurrender Magen hielt sie lange vorm Einschlafen ab.

Als sie wach wurde, ging grad die Sonne auf. Noch immer stand nichts zu essen auf dem Tisch. Hans, Hans, hörst du mich? Ich bin am verhungern.

Du bist hier um Anstand, Disziplin, Gehorsam und Manieren zu lernen. Sie unterdrückte eine freche Antwort, ihr Magen knurrte einfach zu laut.

Sie brauchte sein Wohlwollen. Sie hatte ja schon einmal knien müssen, als es ihr Onkel befahl, damit Hans ihr etwas zu lesen bringen würde. Melina hielt es für ein gutes Zeichen und kniete sich hin.

Ihre Hacken lagen auf ihren weichen Pobacken und sie wartete bereits seit 10 Minuten, ehe er wieder zu ihr sprach.

Er war ein mieser Bastard. Er bestimmte über sie. Er kicherte wieder. Sie wurde rot wie eine reife Tomate vor Wut und Scham, beherrschte sich aber.

Sie war einfach zu hungrig und gelangweilt. Sie müssen nur Disziplin lernen und ihren Gehorsam beweisen. Sie bekämpfte immer wieder den Drang, ihn zu beschimpfen.

Sie wusste nur zu gut, dass er zwischen hungern und satt sein stand. Zwischen gut und böse. Melina wurde wieder rot. Sie leckte sich über ihre sinnlichen Lippen.

Hielt ihre Beine aber dicht geschlossen. Sie gehorchte, auch wenn sie sehr mit sich zu kämpfen hatte. Langsam spreizte sie ihre langen Beine ein wenig.

Melina gehorchte, finster blickte sie in die Kamera. Die Langeweile war fast noch schlimmer als der Hunger in ihr. Sie wartete in der erniedrigenden Position.

Rot vor Scham. Mit geöffneten Knie und die Hände im Nacken verschränkt. Die Tür ging auf und Hans trat ein. Er trug ein Tablett und stellte es auf dem Tisch ab.

Es roch wie Speck mit Eiern. Melina lief mal wieder das Wasser im Munde zusammen. Es war etwas anderes, sie nackt auf dem Bildschirm zu sehen, oder so nackt in Natura, nur zwei Meter von ihr entfernt.

So von Angesicht zu Angesicht in dieser unanständigen Position war es weit mehr erniedrigend, als wenn er sie auf dem Monitor sah. Doch sie werden nur etwas zu essen bekommen, wenn sie weiterhin gehorsam sind.

Haben sie mich verstanden? Sie blickte ihn böse an, spreizte aber gehorsam die Beine. Langsam taten ihre Oberschenkelmuskel von der anstrengenden Position weh.

Sie wusste auch, wie offen sie jetzt war und das er ihr leicht behaartes Geschlecht gut sehen konnte. Sie tat abermals, was er verlangte.

Doch jetzt konnte man ihr gut ansehen, wie wütend sie über seine unverschämten Befehle war. Es schien ihm zu gefallen, sie zu erniedrigen.

Wäre das in ihrem Interesse? Es ist sehr unhöflich, auf eine Frage nicht zu antworten, Miss Miller.

Ihre Augen funkelten vor unverhohlenem Hass. Aber bald wird ihre schöne kleine Öffnung da unten mit wild wuchernden Haaren übersät sein.

Wieder antwortete sie ihm nicht. Wurde nur noch röter im Gesicht. Sein Kichern war wie Schmiergelpapier, das schmerzhaft gegen ihren Geist rieb.

Sie zitterte vor Wut. Melina nahm ihren Kopf wieder nach vorne, nahm die Hände hinterm Nacken weg und wollte zum Tisch.

Ich unterrichtete sie darin, Manieren zu zeigen, Miss Miller. Schon vergessen? Das war fast zu viel für die junge Frau. Am liebsten wäre sie aufgesprungen und hätte ihm das Gesicht mit ihren Fingernägeln zerkratzt.

Doch irgendwo in ihrem Geist war etwas, dass sie davon abhielt. Melina stand mit niedergeschlagenen Augen auf und ging zum Tisch.

Doch sie konnte weder Gabel noch Messer sehen. Sie verschränkte ihre Hände im Rücken und öffnete ihren Mund und ihr Peiniger schob die Gabel in ihren Mund.

Melina schloss ihre Lippen und er zog die Gabel aus ihrem Mund. Genussvoll kaute sie auf dem wohlschmeckenden Speck.

In den nächsten 15 Minuten wurde sie gezwungen, kniend und mit den Händen im Rücken, sich von ihm füttern zu lassen. Mit ihrer Freude über das leckere Essen wurde sie auch besorgt, verlegen aber die Situation erregte sich auch ein wenig.

Obwohl sie schon seit einiger Zeit nackt gefangen gehalten wurde, beschämte es sie noch immer. Habe ich nicht Recht, Miss Miller? Einen weiteren Tag ohne Ablenkung würde sie an den Rand des Wahnsinns bringen.

So schwer es ihr auch fiel, sie beherrschte sich. Bücken sie sich nach unten und stützen sie sich mit den Armen ab.

Sie tat wie er verlangte und stützte sich auf ihren Unterarmen ab, begann dann in dieser unwürdigen Position den Teller sauber zu lecken.

Sie wusste, dass es falsch war, was sie machte, doch sie hatte keine Wahl, wollte sie ihn nicht wieder verärgern und einen weiteren Tag in Langeweile verbringen.

Es erniedrigte sie noch mehr, als er ihr dabei zusah. Sie war sich nicht sicher, warum er ihr dabei zusah. Obwohl, vor ihm auf allen vieren, völlig nackt, einen Teller ableckend.

Das machte ihn bestimmt an. Je länger sie den Teller ableckte, umso erniedrigter fühlte sie sich.

Ihr Magen begann zu rebellieren, ebenso ihr Geist. Hass und Wut schossen in ihr hoch. Sie hob ihren Oberkörper und ihre Blicke waren wie Dolche, die sie in ihn hinein rammen wollte.

Es ist ihre Entscheidung. Sie zitterte so sehr vor Zorn, als sie sich wieder auf ihre Unterarme abstützte, dass ihre Brüste hin und her schwangen, als sie den letzten Rest vom Tellerrand leckte.

Melina knurrte ihn böse an. Wenn Blicke töten könnten … Hans wäre leblos zu Boden gefallen. Melina sah ihm hinterher.

Mordgedanken überkamen sie. Dann stand sie auf und streckte sich. Ihre Knie taten weh und sie rieb sacht darüber.

Sie wollte gerade zum Waschbecken gehen um sich den Mund auszuspülen, als sie seine Stimme vernahm. Wie konnte er nur sehen, dass sie aufgestanden war?

Er hatte doch gerade erst das Zimmer verlassen. Mist, warum hab ich nicht gewartet; dachte Melli. Sie hatte sich nichts dabei gedacht, als sie aufgestanden war, um sich den Mund auszuspülen.

Sie musste besser aufpassen, was sie tat. Ob sie heute wieder hungern musste? Würde er ihr Mittag- und Abendessen verweigern.

Sie fühlte sich wieder mies und Angst schlich sich in ihren Geist. Nehmen sie ihre Position ein. Was würde er ihr wohl bringen, wieder Nudeln, oder etwas Leckeres wie zum Frühstück?

Ihr Magen knurrte leise. Obwohl sie gut gefrühstückt hatte, verspürte sie einen enormen Hunger. Eier und Speck machten aber auch nicht lange satt.

Sie stand schnell vom Sofa auf, ging in die Knie, spreizte ihre Beine so weit es ging, streckte ihre Brüste heraus und verschränkte die Hände im Nacken.

Dann legte sie den Kopf in den Nacken und wartete auf Hans. Sie musste sich von einem Lakaien erniedrigen lassen, welche Schmach.

Kaum war sie in der ihr befohlenen Position, ging auch schon die Tür auf und Hans kam mit einem Tablett ins Zimmer. Es roch gut, nicht wie Nudeln.

Er stellte das Tablett auf dem Tisch ab. Wie beim Frühstück fütterte er sie. Melina kniete abermals vor ihm, die Beine weitgespreizt und die Hände hinter dem Rücken verschränkt.

Als sie den letzten Bissen runtergeschluckt hatte bedankte sie sich bei ihm. Allerdings musste sie wieder den Teller ablecken.

Damit sie untenrum wieder, ähm, ihren Standard herstellen können. Diesmal blieb Melina in der ihr befohlenen Position. Hände hinterm Kopf und die Beine weit gespreizt.

Sie war böse, grimmig und voller Wut. Wohl wissend, dass sie sich fügen musste, wollte sie nicht wieder Hunger leiden und etwas zu lesen haben.

Auch wollte sie endlich ihre Zähne putzen und ihr Geschlecht rasieren. So kniete sie auf dem harten Boden, fast traurig, dass Hans gegangen war.

Sie hatte niemanden, mit dem sie sich unterhalten konnte. Sie war nicht daran gewöhnt, alleine zu sein. Alleine und nackt, in einem Zimmer eingesperrt, in dem überall Kameras waren und sie überwachten.

Es war so beschämend, dass ein Lakai über ihr Leben bestimmte. Sie konnte nichts tun als auf Hans zu warten. Sie war nicht daran gewöhnt, nichts zu machen.

Wenigstens lesen oder TV gucken, aber so rein gar nichts zu machen, dass war nicht ihr Ding. Es machte sie fast verrückt. Nach 30 Minuten kam Hans zurück.

Melina fror in ihrer erniedrigenden Position ein. Nicht wollend, dass Hans einen Grund hatte, sich zu beklagen. Sie war sich durchaus bewusst, dass in dieser Position ihre Brüste hervorstanden.

Fest und wohlgeformt standen sie von ihrem Brustkorb ab. Sie wurde erregt, als er sie betrachtete.

Es war eine mit Angst und Verlegenheit verbundene Erregung. Er sah auf sie herunter, ohne mit ihr zu reden. Melina behielt ihre Stellung bei.

Da ihre Augen zur Decke gerichtet waren, konnte sie nicht sehen, sondern nur spüren, wie sich ihre Brustwarzen langsam aufrichteten und langsam steinhart wurden.

Es war ihr zutiefst peinlich. Doch wagte sie nicht, ihre Position, die recht unbequem war, zu verändern.

Er drehte sich um und ging hinaus. Zumindest tat er so, als würde er das Zimmer verlassen. Melina wartete einige Minuten, um sicher zu sein, dass er das Zimmer verlassen hatte.

Etwas in ihr wünschte sich, dass er blieb. Dann wäre sie nicht so einsam. Allerdings legte sich das sofort wieder, da sie ihn verabscheute und hasste.

Dann stand sie auf und ging zum Tisch. Es tut mir leid. Beine ganz breit, Hände im Nacken verschränkt und den Kopf nach hinten gedrückt.

Was hatte sie sich nur dabei gedacht, sie wusste doch inzwischen, was für ein hinterhältiger Bastard dieser Hans war. Anstand, Disziplin, Gehorsam und Manieren.

Erst wenn sie diese vier Dinge gelernt haben, dürfen sie wieder nach London zu ihren Eltern, Miss Miller.

Es liegt also ganz an ihnen, wie lange sie unser Gast sind.

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1 Anmerkung zu “Melina Nackt

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